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Abigél Králik, die einzige Musikerin auf der „30 under 30“-Liste von Forbes Ungarn im Jahr 2020, erregt rasch Aufmerksamkeit als „echter Shooting Star“ (Mitteldeutscher Rundfunk Kultur). Ihr musikalischer Werdegang führte sie von Dublin über Budapest und Juilliard schließlich nach Brüssel. Abigél tritt regelmäßig mit Orchestern wie dem Mexiko City Philharmonic, dem Mozaic Orchestra, den Savaria und MAV Symphonieorchestern sowie dem Anima Musicae Chamber Orchestra auf.

Neben ihren Soloauftritten ist sie eine leidenschaftliche Kammermusikerin. Sie trat bei renommierten Festivals wie Verbier, Clasclas, Budapest, Krzyzowa, Moritzburg und Prussia Cove auf und wirkte auch im Perlman Music Program sowie beim Festival Mozaic mit. Dabei arbeitete sie mit Künstlern wie Itzhak Perlman, Guy Braunstein, Vilde Frang, Viviane Hagner, Hsin-Yun Huang, Maxim Rysanov, Jan Vogler und Gary Hoffman zusammen.

Abigél studierte bei Kristóf Baráti in Budapest und erwarb ihren Bachelor- und Master-Abschluss an der Juilliard School bei Itzhak Perlman und Laurie Smukler. Derzeit ist sie Artist in Residence an der Queen Elisabeth Music Chapel in Brüssel, wo sie unter Augustín Dumay studiert.

In der Saison 2024/2025 bringt Abigél Králik eine Aufnahme des Violinkonzerts Nr. 2 von Karol Szymanowski sowie des Yiddish Concerto von Laurent Couson mit dem MÁV Symphony Orchestra und Robert Farkas heraus. Zudem führt sie Mozarts Violinkonzert mit dem Casco Philharmonic, Kachaturians Violinkonzert mit dem Huntsville Symphony Orchestra und Arthur Benjamins Romantic Fantasy mit der Timisoara Philharmonic sowie dem BBC National Orchestra of Wales auf. Im Frühling nimmt sie eine Reihe von Saint-Saëns’ Werken für Violine und Orchester mit dem ORF Radio Symphonie Orchester Wien und Howard Griffiths für das CPO-Label auf.

Abigél widmet sich außerdem der Vorbereitung der nächsten Ausgabe des TARA Concerts Festivals in Belgien, dessen Gründerin und Co-künstlerische Leiterin sie ist.

Solo highlights include her collaboratio

https://www.abigelkralik.com/

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